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Ein Besuch in Kámiros lohnt sich immer. Die Stadt ist das archäologische Highlight an der Westküste von Rhodos. Den besten Überblick über Kámiros erhält man von der Akropolis aus.







Rhodos Stadt

Am Nordzipfel der Insel liegt ihre Hauptstadt Rhodos. Sprichwörtlich ist eine längst verschwundene Bronzestatue, die einst als Koloss von Rhodos an der Hafeneinfahrt die Ankommenden begrüßen sollte. Die wahre Höhe der Riesenplastik betrug nach heutiger Ansicht nur 30 m. Die Legenden der Kreuzritter vergrößerten das Ausmaß um das Zehnfache.

Doch auch heute noch ist der Anblick des Hafens beeindruckend. Der im 14. Jahrhundert erbaute Großmeisterpalast der Johanniter dominiert das Panorama. Den militärischen Schutz allerdings sollte eine Festung direkt an der Hafenmündung gewährleisten, die zusammen mit einer 4 km langen Stadtmauer in einem guten Erhaltungszustand verblieben ist. Den mittelalterlichen Stadtkern stellte die UNESCO unter den Schutz des Weltkulturerbes. Verträumte Gässchen führen zum Platia Ippokratu, wo in den belebten Straßen-Cafés rund um den Brunnen reges Treiben herrscht. Von dort aus führt der Weg über die Sokratesstraße zur Süleiman-Moschee, die daran erinnert, dass Rhodos eine Drehscheibe der Kulturen ist. Und so spürt der Besucher überall nicht nur den christlichen Einfluss, denn neben den Zeugnissen des Islams bekundet das Judenviertel der Altstadt die Vielfältigkeit der Hafenstadt. Der Stephans-Hügel ist die Akropolis von Rhodos: Aus hellenistischer Zeit stehen dort oben die beachtlichen Ruinen des Apollo-Tempels. Den schönsten Panoramablick über Rhodos erheischt der Besucher auf dem Uhrenturm in der Altstadt.