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Ein Besuch in Kámiros lohnt sich immer. Die Stadt ist das archäologische Highlight an der Westküste von Rhodos. Den besten Überblick über Kámiros erhält man von der Akropolis aus.







Líndos

Bereits vor mehr als 3000 Jahren in mykenischer Zeit gründeten die Dorer die Stadt Líndos an der rhodischen Ostküste. Doch die Besiedlung der Region geht noch weiter zurück, so fanden Archäologen Faustkeile aus der Steinzeit. Der Ausgrabungsort ist ein Berg, der bei Líndos in die Ägäis hineinragt. Auf seinem Gipfel thront die Akropolis von Líndos, ein restaurierter Tempel, den die Erbauer der Göttin Athene weihten. Die Reste der Säulenanlage stehen seltsamerweise inmitten eines jüngeren Bauwerks: Die Kreuzritter des Johanniterordens bauten ihre Trutzburg um die antike Ruine herum. Aus derselben Zeit wie die Festung stammt auch die Marienkirche im Ortskern von Líndos. Die reich geschmückte Ausstattung des Gotteshauses ist sicher auch für Nichtchristen sehenswert. Vor dem Aufstieg auf den Akropolis-Felsen kann der Besucher im antiken Theater Platz nehmen, denn die Ruinen der Tribünenplätze stehen immer noch ordentlich aufgereiht in der Landschaft.

Die beiden Sandstrände der Gemeinde Líndos erfreuen sich bei den Touristen größter Beliebtheit, denn neben Sonnenbaden, Schwimmen und Schnorcheln sind Wasserski und Paragliding dort beliebte Sportarten. Nach Sonnenuntergang lockt das Nachtleben in Líndos. In zwei Diskotheken mit Außenfläche geben sich die Dorfjugend und das internationale Publikum dem Tanzvergnügen hin. In der Altstadt können Gäste bis Mitternacht shoppen und danach in eine der vielen Bars einkehren.