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Ein Besuch in Kámiros lohnt sich immer. Die Stadt ist das archäologische Highlight an der Westküste von Rhodos. Den besten Überblick über Kámiros erhält man von der Akropolis aus.







Kolímbia

Kolímbia ist ein sehr kleiner und junger Ort. Erst 1935 gründete die italienische Besatzungsmacht in Griechenland die Siedlung als landwirtschaftliches Projekt an der Ostküste von Rhodos. Heute ist Kolímbia ein Touristenort mit etwa 40 Hotels. Obwohl natürlich auch Diskotheken das Nachtleben bereichern geht es doch etwas ruhiger zu als in den Zentren. Die Restaurants bieten eine überwiegend bodenständige Küche an und so kommen viele frisch gefangene Meeresfrüchte lecker zubereitet auf den Teller. An den 3 Stränden des Ortes können Sportler Surfbretter ausleihen oder in einer Wassersportschule ihre Fähigkeiten trainieren.

Bemerkenswert ist eine Eukalyptus-Allee, die vom Meer aus in die Ortsmitte führt. An der baumgesäumten Straße kann der Urlauber die Ruine einer fast 1400 Jahre alten Basilika entdecken. Kolímbia liegt zu Füßen eines waldreichen Gebirges, das Touristen wegen seiner etwa versteckt liegenden Attraktionen gerne erklimmen. Im Eptá Píges, dem Tal der sieben Quellen, wird die Landschaft überraschend grün und wasserreich. Eine Niklolaus-Kapelle aus dem 14. Jahrhundert und das verlassene Kloster Tsambíka mit einer kleinen Kirche sind immer wieder beliebte Fotomotive in der Berglandschaft. Auf dem Profítis Ilías, einem fast 800 m hohen Berg, erbauten die Italiener im vorigen Jahrhundert ein Alpenhotel nach.