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Ein Besuch in Kámiros lohnt sich immer. Die Stadt ist das archäologische Highlight an der Westküste von Rhodos. Den besten Überblick über Kámiros erhält man von der Akropolis aus.







Archángelos

Archángelos, den Erzengel benannten seine Gründungsväter den Ort und meinten damit den Heiligen Michael, der noch heute als Schutzpatron des frommen Dorfes über allem wacht. Die Gemeinde ist mit ihren fast 6000 Einwohnern schon eine der größeren auf Rhodos. Nahe der Ostküste versteckte sich die Siedlung im Hügelland vor Piraten, die früher allzu oft die friedlichen Bauern auf Rhodos heimsuchten. Wegen dieser Berglage müssen Touristen etwa 140 Höhenmeter überwinden, wenn sie zum nächstgelegenen Strand nach Stegna möchten. Dafür haben die Gäste auch in einem malerischen Dorf Quartier bezogen. Hell und freundlich leuchtet es mit seinen weißen Häusern mit den darauf gemalten farbenprächtigen Verzierungen. Der Glockenturm im Zentrum der Gemeinde stammt noch aus den Zeiten der italienischen Vorherrschaft. Das quirlige Leben in Archángelos findet in den zahlreichen Tavernen und Cafés statt, in die sich auch alle Touristen herzlich eingeladen fühlen dürfen. Bei einem Bummel durch das Dorf können sich Besucher vom traditionellen Kunsthandwerk auf Rhodos überzeugen. Bekannt sind vor allem die handgewebten Teppiche aus Archángelos, die Händler in den Straßenläden anbieten. Die Johanniter errichteten im 15. Jahrhundert eine Burg vor den Toren der Stadt. Den Aufstieg zu den Ruinen der Festungsanlage wird sich kein Tourist entgehen lassen.