Rhodosurlaub.net: Allgemine Touristische Informationen über den Urlaub auf Rhodos

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Ein Besuch in Kámiros lohnt sich immer. Die Stadt ist das archäologische Highlight an der Westküste von Rhodos. Den besten Überblick über Kámiros erhält man von der Akropolis aus.







Apolakkiá

Abseits von der Küste im südlichen Teil der Insel ist das kleine Dorf Apolakkiá gelegen. Es ist wenig touristisch geprägt und hat daher seinen besonderen Reiz. In der Gegend dient die Landwirtschaft als Einkommensquelle der Menschen, die hier noch in alten Traditionen leben. In den kleinen Restaurants des Dorfes bieten die Wirte ihre typischen Gerichte an, die auch die Einheimischen seit altersher gewohnt sind.

Dort, wo sich der Boden um Apolakkiá nicht für den Anbau von Feldfrüchten eignet, erweist sich die Landschaft als unberührte Wildnis. Naturliebhaber können auf Fotosafari gehen und mit etwas Glück und Geduld Bilder von seltenen Reptilien oder Insekten aufnehmen. In der Nähe von Apolakkiá haben Wasseringenieure einen Stausee geschaffen, um die Wasserversorgung der Bevölkerung zu gewährleisten. Das Gewässer ist bequem erreichbar, weil eine gut ausgebaute Straße dorthin führt. Amphibien und Teichschildkröten haben den Stausee als Lebensraum entdeckt, ihnen sind im Laufe der Zeit auch einige Vogelarten gefolgt. Einen Besuch wert ist das schillernde Blau inmitten der steinigen Landschaft auch wegen der Kirche Agios Georgis o Vardas. Das schmucke kleine Gotteshaus ist über 700 Jahre alt und mit Fresken ausgemalt. Noch ältere Spuren der Christenheit sind im Umkreis, wenn auch nur als Ruinen, erhalten. Agia Irini nennen die Einheimischen den Ort, an dem die Reste einer Basilika aus dem 8. Jahrhundert zu finden sind.